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Fettsäure

Omega-3 Phospholipids

Omega-3-Phospholipide sind EPA oder DHA, gebunden an Phospholipidmoleküle, keine eigenständige Omega-3-Fettsäure. In Krillöl liegen Omega-3-Fettsäuren vorwiegend so vor.

Auch bekannt als Omega3, Omega-3, Omega 3, Phospholipids

Entfallen die üblichen Omega-3-Vorsichtsmaßnahmen?

Omega-3-Präparate können unangenehmen Geschmack, Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall und andere Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Hoch dosiertes Fischöl kann die Blutplättchenfunktion beeinflussen; das NIH empfiehlt eine Abstimmung bei gleichzeitiger Einnahme von Gerinnungshemmern. Die hier ausgewerteten Quellen begründen keine eigene Sicherheitsausnahme für Phospholipidprodukte. 1

Was ist mit hohen Dosen und dem Herzrhythmus?

Das BfR empfiehlt Menschen mit Herzerkrankungen oder entsprechenden Risikofaktoren eine ärztliche Abstimmung von Omega-3-Präparaten. Phospholipidspezifische Risiken lassen sich aus diesen allgemeinen Hinweisen nicht beziffern. 2

Wie sind die Studiendosen zu verstehen?

Der Aufnahmeversuch verwendete etwa 1.700 mg EPA plus DHA, die Kniestudie dagegen täglich 2 g Krillöl insgesamt. Das sind unterschiedliche Mengenangaben. Keine davon stellt eine allgemeine Zufuhrmenge für Omega-3-Phospholipide dar. 3 4

Information, keine individuelle medizinische Beratung. Studien zu einem Stoff belegen nicht die Wirksamkeit dieser Produkte.

Quellen

  1. Omega-3-Fettsäuren: Wichtig, aber in Maßen Bundesinstitut für Risikobewertung