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Sonstiges

DIM

DIM (Diindolylmethan) entsteht beim Abbau von Indol-3-Carbinol, einem Stoff aus Kreuzblütlern wie Brokkoli und Kohl.

Auch bekannt als Diindolylmethane

Spielt die Zubereitung eine Rolle?

Viele Humanstudien verwendeten BioResponse-DIM, eine auf bessere Aufnahme ausgelegte Form, statt reinem kristallinem DIM. Die systematische Übersicht beschreibt unterschiedliche Zubereitungen. Ergebnisse für ein Präparat lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres auf alle Produkte übertragen. Bessere Aufnahme allein belegt zudem keinen größeren gesundheitlichen Nutzen. 1

Welche Mengen wurden untersucht?

Die Studie zu Gebärmutterhalsveränderungen prüfte täglich 150 mg über sechs Monate, die Tamoxifen-Studie zweimal täglich 150 mg über ein Jahr. Das waren Studienprotokolle für bestimmte Gruppen, keine allgemeinen Einnahmeempfehlungen. 2 3

Quellen